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Modularisierung

Modularisierung meint die thematische und kompetenzorientierte Zusammenführung einzelner Lerninhalte zu übersichtlichen, vordefinierten Einheiten des Studiums. Die Modularisierung von Studien ist ein Instrument, um individualisierte Lernwege zu strukturieren. Sie soll auch die inner- und interuniversitäre Mobilität fördern, indem ein Modul oder eine Modulkomponente an anderen Fakultäten und Universitäten absolviert werden kann.

 

Mit einer Modularisierung ist eine Neuorientierung verbunden, bei der von einer Aneinanderreihung verschiedener (Prüfungs-)fächer abgegangen wird. Grundsätzlich gilt, dass ein Modul aus einem Verbund an Lehrveranstaltungen (mindestens zwei) besteht. Der Kerngedanke einer Modularisierung ist die sinnvolle und aufeinander bezogene inhaltliche Ausgestaltung.

Modulgrößen

Für die Gestaltung von Modulgrößen empfiehlt der ECTS Users' Guide 2015 Einheiten von 5, 10 oder 15 ECTS-Anrechnungspunkten. Eine höhere Anzahl als 15 ECTS-Anrechnungspunkte scheint nicht empfehlenswert. Die Module sollen in einem zeitlich überschaubaren Rahmen (1 Semester), nach den didaktisch und organisatorisch besten Optionen für die Studierenden (Mobilität) gestaltet werden.

Angebot in verschiedenen Curricula

Eine Lehrveranstaltung kann in Modulen verschiedener Curricula eingesetzt werden. Dabei ist auf die Konsistenz des

  • Studienniveaus,
  • der Inhalte und der
  • ECTS-Anrechungspunkte

zu achten:

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