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Nachtschrift

Studieren

Mehr als 100 Studierende holten sich Tipps fürs wissenschaftliche Schreiben. Fotos: Uni Graz/Schweiger

Vizerektor Martin Polaschek (links) motivierte, der ehemalige ÖH-Chef Markus Trebuch schrieb.

Durchhaltevermögen auch beim Organisationsteam: Zsombor Jurcsak, Doris Pany-Habsa, Sigrid Schneck, Lukas Hartleb, Andrea Zach und Gudrun Salmhofer (v. l.)

Schreiben als Erlebnis: Studierende nützten eine „Lange Nacht“ für ihre wissenschaftlichen Texte

Das erworbene Wissen effizient und wissenschaftlich qualitätsvoll zu Papier bringen. Da tun sich für Studierende immer wieder Schreibblockaden, Motivationstiefs oder andere Herausforderungen auf. In diesen Fällen greift das Schreibzentrum der Universität Graz unter die Arme – und organisiert die beliebte „Lange Nacht der aufgeschobenen Seminararbeiten“. So auch vom 8. auf 9. Juni 2018, als sich die Aula wieder in einen großen Schreibsaal verwandelte.

Mehr als 100 Studierende, darunter viele DoktorandInnen, begrüßte Doris Pany-Habsa, Leiterin des Schreibzentrums. Martin Polaschek, Vizerektor für Studium und Lehre, motivierte die Studierenden: „Ich bin überzeugt, dass der Genius loci unserer Aula hilft.“
Studierende fanden eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre vor, bekamen hilfreiche Arbeitsblätter, nützten verschiedene Beratungsangebote, wie eine Lehr-Bar auf der Galerie, sowie Gelegenheit zum Austausch mit anderen Schreibenden – auch zwischendurch bei kleinen kulinarischen Stärkungen. Denn es wurde eine sehr, sehr, wirklich sehr lange Nacht der aufgeschobenen Seminararbeiten. Von Freitagabend 18:30 Uhr bis in die frühen Morgenstunden am Samstag wurde getextet, was das Zeug hielt.

>> Schreibzentrum

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