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Fokus 2019/20

Wie gelingt es in der Lehre, Studierende zum aktiven Mitdenken und Mitarbeiten anzuregen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der zwei Lehrpreise im Studienjahr 2019/20, bei denen es um die Aktivierung von Studierenden geht.

Mit studentischer Aktivierung ist die kognitive Aktivierung von Studierenden gemeint, die zur Steigerung des Lernerfolges beiträgt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Aktivierung nicht automatisch zu besserem Lernen führt, dieses jedoch begünstigen kann.

Die Lehrpreise „Lehre: Ausgezeichnet!“ und „Digitale Lehre: Ausgezeichnet!“ sollen solche Lehrveranstal­tungen ins Rampenlicht rücken, in denen z. B.

  • Studierende durch den Einsatz innovativer didaktischer Instrumente und Methoden zum aktiven Mitarbeiten angeregt werden;
  • Studierende auch in größeren Lehrveranstaltungsformaten, wie etwa Vorlesungen, aktiviert werden;
  • besonders darauf geachtet wird, allen Studierenden eine aktive Beteiligung zu ermöglichen;
  • Studierende gefördert werden, schon während einer Lehrveranstaltung kontinuierlich mitzulernen;
  • Lehrende sich darum bemühen, je nach Lehrsequenz (Eingangsphase, Abklären des Vorwissens, Wissensvermittlung usw.) adäquate aktivierende Lehrmethoden zu wählen.

Beispiele didaktischer Instrumente und Methoden zur Aktivierung von Studierenden können sein: Rollen- und Planspiele, kurze Aufgabenstellungen und Umfragen, Projektarbeiten, Diskussionen, Einsatz von Remote-Laboren o.Ä.

Ins Rennen um den digitalen Lehrpreis „Digitale Lehre: Ausgezeichnet!“ gehen Lehrveranstaltungen mit Blended Learning-Anteilen, Online-Lehrveranstaltungen oder solche, in denen Lehr-/Lerntechnologien (Lernplattformen, Open Education Resources, Lernvideos, Audience Response Systems etc.) innovativ eingesetzt werden.

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