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GEKo

Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs

Das Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs (GEKo) wurde im Sinne des Bologna-Prozesses als Diagnose- und Feedbackinstrument an der Universität Graz entwickelt, um Lernziele, Learning Outcomes und Kompetenzen der Studierenden stärker zu fokussieren. Wesentliche Grundgedanken des GEKo sind eine studierendenzentrierte Perspektive, die Orientierung an den Ergebnissen des Lehrens und Lernen und am Erwerb von Kompetenzen. Je nach Lehrveranstaltungstyp stehen verschiedene Kompetenzen im Mittelpunkt, die auch in der Evaluation berücksichtigt werden: Neben Fach- und Methodenkompetenz werden z.B. in interaktiven Lehrveranstaltungen (Seminare, Übungen,…) zusätzlich Sozial- und  Personalkompetenz erworben, in (fremd-)sprachenorientierten Lehrveranstaltungen liegt der Fokus auf Sprachkompetenz, in mediengestützten Lehrveranstaltungen wird zusätzlich der Erwerb von Medienkompetenz abgefragt. Deswegen kommen je nach LV-Typ unterschiedliche Onlinefragebögen zum Einsatz.

 

Lehrveranstaltung/Fragebogen

Abgefragte Kompetenzen

Beispiel für LV-Typ

lehrendenorientiert

Fach- und Methodenkompetenz

Vorlesung

interaktiv

Fach- und Methodenkompetenz, Sozial- und Personalkompetenz

Seminar, Übung

anwendungsorientiert

Fach- und Methodenkompetenz, Personalkompetenz

Laborübung

sprachenorientiert

Sprach-, Fach- und Methodenkompetenz…

Sprachlabore

Kontakt

Lehr- und Studienservices
Halbärthgasse 6/I 8010 Graz

Web:https://lehr-studienservices.uni-graz.at/de/qualitaetssicherung/

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