Projekte

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Projekt Instrumentebaukasten & LV-Evaluierung

Seit 2014 wird intensiv an der Weiterentwicklung des bestehenden Systems der LV-Evaluierung gearbeitet. Ziel ist es, Lehrenden zusätzlich zur standardisierten Online-Lehrveranstaltungsevaluierung ein breiteres Spektrum an qualitativen und quantitativen Feedbackinstrumenten („Instrumentebaukasten“) zur Verfügung zu stellen. Diese können angepasst an die jeweilige LV individuell eingesetzt werden. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe, der VertreterInnen aller Fakultäten, Lehrende sowie die ÖH angehören, werden Art und Einsatz der Instrumente diskutiert. Seit dem Wintersemester 2015/16 werden die Instrumente auch von freiwilligen Lehrenden erprobt, die Rückmeldungen der teilnehmenden Lehrenden und Studierenden fließen in die Weiterentwicklung des Instrumentebaukastens ein.

Außerdem befasst sich die AG mit den standardisierten Instrument zur LV-Evaluierung. Im Studienjahr 2016/17 erfolgt hierfür an allen Fakultäten die freiwillige Testung eines alternativen Online-Fragebogens. Auch hier wird ein partizipativer Ansatz verfolgt: Die Rückmeldungen der testenden Lehrenden und Studierenden werden von der AG berücksichtigt und fließen in die Diskussion und Entwicklung des Instruments ein.

Bei Interesse oder Fragen zum Projekt „Instrumentebaukasten“ wenden Sie sich bitte an lehrevaluierung(at)uni-graz.at.

 

  Art der im Projekt erprobten Feedback-Instrumente
Instrument  online   schriftlichdiskursiv  visuell 
Webbasierte Toolsxxx
Written Reviewx
Zwischenfeedback/TAPxx
Gruppendiskussion/Fokusgruppex
StellvertreterInnenfeedbackxx
Kurzfeedbacksxxx

Pilotprojekt Lehrportfolio

In einem von der Abteilung Lehr- und Studienservices im SJ 2014/15 durchgeführten Pilotprojekt wird der Einsatz des Lehrportfolios an der Universität Graz beispielhaft erprobt. Ziel ist, herauszufinden, wie das Lehrportfolio an der Universität Graz implementiert werden könnte. Dazu nimmt eine Gruppe von rund 12 freiwilligen Lehrenden möglichst aller Fakultäten und unter­schied­licher Statusgruppen an zwei eineinhalbtägigen Workshops (März und Mai 2015) teil und verfasst unter professioneller Anleitung ein Lehrportfolio (Abgabeziel Ende Mai 2015). Nach Fertigstellung werden die Lehrportfolios an eine Gruppe von freiwilligen lehraffinen Personen übermittelt, die für das Pilotprojekt den Begutachtungsprozess nachstellt. Es wird laufend Feedback (z. B. über Ablauf, Workshop­inhalte, Unterstützungs­leistungen, Begutachtungsprozess etc.) eingeholt, das für die abschließenden Überlegun­gen, wie das Lehrportfolio an der Universität Graz implementiert werden könnte, zentral ist.

Situations- und Bedarfsanalyse für das DocService

Seit September 2011 gibt es an der Universität Graz das DocService, zugleich Kompetenzzentrum, Servicestelle und Informationsdrehscheibe für doktoratsspezifische Themen im Kontext einer zukunftsgerichteten, qualitativ hochwertigen Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ziele der Bedarfsanalyse lauten, detaillierte Informationen zu Wissensstand, Einstellungen, Erwartungen und Wünschen von (zukünftigen) Doktorand/innen zu erlangen um die Angebote des DocService optimal gestalten zu können. Miteinbezogen werden dabei auch die Erfahrungen von Absolvent/innen der Grazer Doktoratsstudien.

Pilotprojekt zur Prüfungsaktivität

Mitarbeiterinnen der Abteilung arbeiten an einem Pilotprojekt zu Prüfungsaktivität an der NAWI-Fakultät mit. Unter Projektleitung von Studiendekan Ao.Univ.-Prof. Helmut Guttenberger und wissenschaftlicher Begleitung von Ao.Univ.-Prof. Ursula Athenstaedt und Univ.-Prof. Martin Arendasy sollen mittels einer Längsschnittuntersuchung Prüfungsaktivität, Studierbarkeit  und Gründe für Studienabbruch anhand von ausgewählten Studienrichtungen der Nawi-Fakultät untersucht werden.

Evaluierung des Pilotprojekts zur Schreibkompetenz

Das schreibdidaktische Pilotprojekt Besser schreiben im Masterstudium hat eine professionelle und systematische Förderung der wissenschaftlichen Schreibkompetenz von Studierenden zum Ziel. Die Evaluierung der Schreib-Workshops erfolgt im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung, bei der die Entwicklung der akademischen Schreibkompetenz mittels einer eigens entwickelten Skala erfasst werden soll.

Evaluierung NAWI Graz

Im Rahmen der im Studienjahr 2011/12 durchgeführten Evaluierung der Universitätenkooperation NAWI Graz, die u.a. eine internationale Peer-Beurteilung und Rankings umfasste, zeichnete die Abteilung Lehr- und Studienservices für die Evaluierung des Bereichs Lehre verantwortlich. Von besonderem Interesse war dabei die Frage, wie zufrieden die NAWI Graz-Studierenden mit ihrem Studium, dessen Organisation und Ablauf sowie inhaltlicher Ausrichtung sind. Um dies herauszufinden, wurde eine Befragung der 2.633 zum Zeitpunkt der Erhebung inskribierten Bachelor- und Masterstudierenden aus insgesamt 15 NAWI Graz-Studien konzipiert, deren Planung, Durchführung und Auswertung sich von September 2011 bis August 2012 erstreckte. Die Ergebnisse der Studie wurden den Leitungen der beiden Universitäten präsentiert und dienten als Grundlage für Verbesserungen im Bereich Studium und Lehre.

Projekt zur Erfassung der studentischen Arbeitszeit („Workload“)

Ziel des Workload-Projektes war es, Studierende und Lehrende für den tatsächlichen Arbeitsaufwand in einem Studium zu sensibilisieren und eine realistische Einschätzung des Workloads zu ermöglichen. Studierende können mit Hilfe der ECTS-Punkte den für eine Lehrveranstaltung geforderten Zeitaufwand abwägen. Lehrende können die Inhalte ihrer Lehrveranstaltung mit den dafür vorgesehenen ECTS-Punkten abstimmen. Curricula-Kommissionen können bei der Entwicklung und Strukturierung von Studien realistische, aber anspruchsvolle Anforderungen in Bezug auf das Verhältnis von Inhalten und zu leistendem Arbeitsaufwand formulieren. 

Prozessakkreditierung in der Lehre

Im Zuge der Gestaltung des Qualitätsmanagements in der Lehre beschäftigte sich das Pilotprojekt „Prozessqualität in der Lehre“ mit dem Thema der Prozessakkreditierung. Ziel des Projekts war die Vorbereitung zu einer Akkreditierung. Gegenstand waren Prozesse in Lehre und Studium, wie etwa der Entwicklungsprozess neuer Studienangebote, die Lehrplanung, die Lehrerteilung, Prozesse der Zieldefinition und der operativen Umsetzung, Lehradministration, Entscheidungsstrukturen oder Abstimmungsprozesse. Präsentation des Projekts (27. Mai 2008)

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