Qualitätssicherung und -entwicklung in der Lehre

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Qualitätssicherung gehört zu den autonomen Aufgaben einer Universität und wird an der Universität Graz großgeschrieben. Damit nimmt die Universität ihre Verantwortung gegenüber ihren Studierenden wahr, die Bildung und Ausbildung erwarten, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen und ihnen gute Startchancen für ihre berufliche Zukunft bieten. Auch erwarten die Studierenden, dass sie ihr Studium in angemessener Zeit abschließen können. In diesem Zusammenhang bedeuten Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der Lehre, die inhaltlichen Ausbildungsstandards, aber auch die Organisation von Lehre und Studium zu überprüfen und zu verbessern. Dabei müssen Studierende wie auch Lehrende gleichermaßen miteinbezogen werden.

 

In der Abteilung Lehr- und Studienservices finden unterschiedliche Instrumente der Qualitätssicherung im Bereich der Lehre ihre Anwendung:

 

Lehrveranstaltungsevaluierung: Mit unterschiedlichen Instrumenten wie dem GEKo oder TAP werden Studierende etwa nach der Einschätzung ihres Kompetenzerwerbs oder zu Einflussgrößen auf die Lernprozesse in Lehrveranstaltungen befragt.

 

Lehrpreis: Hervorragende Lehrveranstaltungen werden an der Universität Graz jährlich mit dem Lehrpreis „Lehre: Ausgezeichnet!“ honoriert, der jedes Studienjahr einen anderen inhaltlichen Fokus setzt.

 

Curricula-Evaluierung: Bei Bedarf wird die Evaluierung von Curricula mit Datenanalysen oder Befragungen unterstützt.

 

Projekte: Anlassbezogene Analysen und Befragungen zu Workload, Prüfungsaktivität und Zielgruppenbedarf komplettieren das Arbeitsfeld.

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.