Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)

Mit der Unterzeichnung der Bologna-Deklaration im Juni 1999 wurde ECTS zu einem zentralen Element der Harmonisierung der europäischen Studienstrukturen.

2015 wurde der ECTS Users' Guide (englischsprachige Version) überarbeitet und neu verabschiedet.

Seit November 2015 liegt der ECTS Leitfaden auch auf Deutsch vor.

Zweck: Transfer und Akkumulation

Im Wesentlichen erfüllt ECTS zwei Funktionen: Zum einen ist ECTS ein Transfersystem, das die Mobilität von Studierenden erleichtert. Zum anderen ist ECTS ein System zur Akkumulierung von Studienleistungen, wodurch die Transparenz von Studienprogrammen sichergestellt wird.

Curriculagestaltung

ECTS ist ein auf die Studierenden ausgerichtetes System. Als Basis dient das zu absolvierende Arbeitspensum (der Workload) der Studierenden, um ein Lernergebnis zu erreichen. Das Arbeitspensum umfasst neben den Kontaktstunden auch das Selbststudium.

Ein ECTS-Anrechnungspunkt umfasst 25 Echtstunden (gemäß § 54 Abs. 2 UG).

Das Arbeitspensum versteht sich als eine vorläufige Schätzung auf Basis der Zeit, die durchschnittliche Studierende benötigen, um ein Lernergebnis zu erreichen. Ein Arbeitsaufwand von 75 Stunden ergibt eine Zuteilung von 3 ECTS-Anrechnungspunkten.

Die kleinste teilbare Einheit von einem ECTS-Anrechnungspunkt sollte nicht unterschritten werden. Die Angabe im Curriculum sollte in ganzen Zahlen erfolgen.

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.